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"Marburg erfinden": Welches Zukunftsprojekt wollt ihr umsetzen, wie soll das Marburg der Zukunft aussehen, wie wollen wir leben. Partner*innen für mögliche Projekte sollen im Jubiläumsjahr in einem Zukunftslab zusammen finden. Weitere Informationen folgen. (Grafik: l.i.n.e. communication)

Ideen erfinden und umsetzen für Marburg800
Lasst Zukunft entstehen!

Neue Ideen einbringen für gute Dinge, die schon immer fehlten. Vorhaben austüfteln und sie in die Tat umsetzen. Damit dafür die richtigen Menschen zusammen finden, wird „Marburg erfinden“ beim Stadtjubiläum ein Zukunftslab schaffen, eine Internetplattform zum Vernetzen. Grafik: Line Communication

Neue Ideen einbringen für gute Dinge, die schon immer fehlten. Vorhaben austüfteln und sie in die Tat umsetzen. Für all das bietet „Marburg erfinden“ beim Stadtjubiläum ab Mitte April ein Zukunftslab, eine Internetplattform zum Vernetzen und zum Umsetzen in unserer Stadt.

Denn um ins Tun zu kommen, braucht es mehr als eine gute Idee: Es braucht auch Leute, die sie zusammen verwirklichen. Es braucht Arbeitskraft, Geld oder Räume, zuweilen Austausch und Beratung oder jemanden, der die Finanzen rechnet. Das Zukunftslab von „Marburg erfinden“ will Menschen die Möglichkeit bieten, passgenau zusammenzukommen.

Vielleicht ist es nur ein kleines Projekt wie eine Einkaufsgemeinschaft, die sich zum klimafreundlichen Essen mit regionalen Produkten einlädt. Vielleicht gründet ein Startup aber auch ein Reallabor, einen Testraum für neuartige Technologie, Geschäftsmodelle und Vorhaben, um auszuprobieren, ob ein Café mit Kreislaufwirtschaft zu betreiben ist. Vielleicht sind es digitale Projekte, die Marburg in Bewegung setzen - etwa ein Hackathon, der nach der Lösung der Wohnungsfragesucht. „Alles ist denkbar!“, sagen Monika Bunk und Ruth Fischer die beiden Projektverantwortlichen der Stadt.

Plattform bringt Leute zusammen

Um mitzumachen, legen sich Interessierte ein Profil an und stellen ihr Projekt in Text und Bild vor, um sich dann mit Gleichgesinnten zu vernetzen, Ideen zu diskutieren und sie gemeinsam zu realisieren. Wer unterstützen will, kann die Angebote digital durchstöbern, Kontakt zu Ideengeber*innen aufnehmen oder Fähigkeiten und Mittel anbieten.

Wer einfach nur neugierig ist, schaut sich die Projekte an und lässt sich inspirieren. Den ausgefallensten Ideen gilt bei „Marburg erfinden“ noch einmal besondere Aufmerksamkeit. „Wir sind immer auf der Suche nach guten Ideen, die Marburg lebens- und liebenswerter machen. Deshalb werden wir ausgewählte Projekte mit dem unterstützen, was sie zum Gelingen brauchen“, stellt Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies in Aussicht.

Zum Zukunftslab gehören neben der so angelegten Matching-Plattform auch das Marburg-Quiz, das seit letztem Jahr online ist, und eine geplante Denkfabrik auf der Jubiläumsseite Marburg800. Hier werden im April Trends aus Quiz und Zukunftslab vorgestellt. In der zweiten Jahreshälfte kommen auch Veranstaltungen hinzu, um Zukunftsthemen der Stadt weiterzuentwickeln.

Wie sieht Marburgs Zukunft aus? Wie sollte unser Leben gestaltet werden, damit es allen gut geht? Und welche Innovationen sollte es geben, damit unser Traum von einem guten Leben wahr wird? Damit beschäftigt sich das Marburg800-Zukunftslab, bei dem alle zum Mitmachen eingeladen sind. Denn wie sagte es im Science Fiction Star Trek schon Jean Luc Picard: „Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern und den Rest der Menschheit.“

Projektträger*in
FD Kultur / Marburg800 - Marburg Erfinden
49 6421 / 201-4109
kultur@marburg-stadt.de
www.marburg800.de

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