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Themenbild:
© Foto von Futourismus und ""Alles ist Geschichte". Collage: Marburg800
Die Audiotour "Futourismus" und das Social-Media-Projekt „Alles ist Geschichte“ sind nur zwei Beispiele für innovative und crossmediale Projekte im Rahmen des Stadtjubiläums.
Social Media- und Mitmachaktionen

Marburg800 im Austausch

Marburg sehen, hören, zeichnen, fühlen oder auf Social Media im Austausch sein – das Stadtjubiläum setzt mit vielen neuen Formaten auf die Beteiligung.

Urban Sketching:

Bild Urban Sketching:
Mit den Urban Sketchers Mittelhessen können
Interessierte Marburg zeichnend erleben
(Foto: Urban Sketchers Mittelhessen)

Mit den Urban Sketchers Mittelhessen @uskmittelhessen verbindet Marburg800 schon in der Vorbereitung des Jubiläums eine gute Kooperation. Die Skizzen aus der Stadt sind auf Instagram bei Marburg800 zu sehen. Im Jubiläumsjahr laden die Urbansketchers alle ein, Marburg zeichnend zu erleben. Es geht um Dokumente des Alltags als zeichnende Reporter. Die gemeinsamen Spaziergänge führen zu Sehenswürdigkeiten und in die Stadtteile - von der Lutherischen Pfarrkirche bis zum Waldtal, vom Urbanen zum Ländlichen bis zum Mittelalterlichen. Gemeinsam wird geskribbelt, gezeichnet und gemalt, egal ob Anfänger oder Profi. Es geht um das Gesehene, das Erlebte. Geplant sind von März bis Oktober Workshops, Sketchwalks und die Präsentation der Skizzen. Mehr über die Urban Sketchers finden Sie hier.

 

 

 

#LebensgefühlMarburg:

Mit dem Social-Media-Projekt „Alles ist Geschichte“ gehen Katharina Simon, Jana Schreiber und Max Philipp Wehn mit dem gleichnamigen Kanal auf Instagram und Facebook und Blog für alle Marburg800-Fans und -Follower an den Start. Mit dem interaktiven Projekt wollen die promovierenden der Geschichte im Austausch und mit Beteiligung von euch das #LebensgefühlMarburg erkunden. „Wir stellen unterschiedlichste Lebensgeschichten aus der 800-jährigen Stadtgeschichte vor und suchen nach Menschen aus Marburg, die euch heute an sie erinnern und die ähnliche Geschichten erleben“, so das Trio. Ihr Aufruf: „Ihr könnt euch aktiv in das Projekt einbringen, eure Vorschläge einreichen und so mit der Geschichte Marburgs ins Gespräch kommen.“ 

Völlig unverblümt:

Bild Völlig unverblümt:
Pro Familia Marburg bietet ab März sexuelle Aufklärung
über diverse Social Media-Kanäle an.
(Bild. Pro Familia Marburg)

So heißt ein „ganz anderes“ sexuelles Bildungsprogramm in Marburg, mit dem die Pro Familia Marburg im Jubiläumsjahr Angebote für junge Menschen über Instagram auf @voellig_unverbluemt postet. Auch ein digitaler Eventtag am Tag des Rechts auf Wissen (28. September) ist geplant. Auf den entsprechenden Känalen und einer eigenen Website kann ab März über Themen und Fragen rund um Liebe, Sexualität und Vielfalt aufgeklärt und diskutiert werden. Die Moderation und Begleitung übernehmen speziell ausgebildete Sexualpädadgog*innen von Pro Familia. „Völlig unverblümt“ soll einen sicheren Ort für Aufklärung und Austausch über sexuelle Themen bieten. Hier erfahren Sie mehr.


Futourismus - Marburg 2031:

Eine gleichnamige Audio-Tour entwickeln zum Jubiläumsschwerpunkt Marburg erfinden Johann Zimmer (Design), Anne Decker (Konzeption) und Tom Faber (Sound). Sie soll die Zuhörer*innen mit auf eine Reise in eine Welt nehmen, die bald unsere sein wird, von der wir heute aber noch nichts wissen. Dabei geht es um Zukunftsfragen wie den Klimawandel und das Zusammenleben in der Stadt. Die Reise ins Jahr 2031 führt an vier Orte der Innenstadt Marburgs und dauert 15 Minuten. Mit dem eigenen Handy und Kopfhörer geht es los, ab Ende März steht der Online-Stream bereit.

Miniaturausstellung:

Bild Miniaturausstellung:
Die viirtuelle Ausstellung zeigt selbstgebastelte
Objekte von Kindern aus Marburg.
(Foto: Konstantinos Goutos)

Konstantinos Goutos organisiert das Projekt „Markt 23 Corona Miniaturausstellung" auf https://markt23marburg.art.blog/ online. Zwischen April und Dezember 2022 kann je ein Kind aus Marburg dort im Wechsel ein selbstgebasteltes oder ausgewähltes Objekt installieren. Mehr über das Projekt finden Sie hier.


 




Queer in Marburg:

Das Projekt „Queer in Marburg – Gesichter und Geschichten“ setzt ebenfalls auf Beteiligung und möchte so im Jubiläumsjahr Perspektiven und Meinungen queerer Marburger*innen in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Dafür werden Portraits und Interviews durchgeführt. Die daraus entstehenden Geschichten sind im Anschluss nicht nur Thema einer Podiumsdiskussion, sondern ab Spätsommer auch im Web und als Plakatausstellung zu sehen, sondern auch als Plakate zu sehen. Die Aids-Hilfe arbeitet für das Projekt unter anderem mit KFZ, Frauennotruf und dem Verein Margays zusammen. Weitere Informationen lesen Sie hier.

Mit Blauer Linse fotografieren:

Bild Mit Blauer Linse fotografieren:
Interessierte können sich von der Blauen Linse
fotografieren lassen.
(Foto: Heike Heuser)

Zum „Marburg erkunden, inszenieren und erleben“ lädt der bekannte Zusammenschluss Verein Blaue Linse für gestaltende Fotografie im Jubiläumsjahr alle Interessierten ein. Die Foto-Mitmachaktionen docken bei anderen Jubiläumsaktionen an. Dort können sich Interessierte von der Blauen Linse fotografieren lassen - in Verbindung mit ungewöhnlichen Kulissen entstehen einzigartige Bilder, die gleich zur Mitnahme ausgedruckt werden. 

 

 

 

 

„Rathausbild - Zukunft“ für Kinder und Jugendliche:

Bild „Rathausbild - Zukunft“ für Kinder und Jugendliche:
Die KunstWerkStatt lädt Kinder und Jugendliche zum Mitmachen ein.

In Anlehnung an das Rathausbild von Carl Banzer „Weg des Lebens“ lädt die KunstWerkStatt Kinder und Jugendliche zum gleichnamigen Workshop ein. Zusammen geht es um die Frage, was sollte unbedingt zukünftig in Marburg vorhanden sein? Wie könnte sich Marburg verändern, wie könnten die Menschen aussehen, die darin wohnen, lernen und arbeiten? In Skizzen werden die Ideen festgehalten. Am Ende entsteht ein gemeinschaftlich gemaltes Bild, das im Jubiläumsjahr im Rathaus präsentiert werden soll. 

Bus der Erinnerung:

Bild Bus der Erinnerung:
Der Bus der Erinnerung will
Geschichten über Marburg sammeln.
(Foto: Der Marburger Nachtwächterbote)

Wenn der historische Marburger Schlossbus sprechen könnte – wäre er ein Bus voller Erinnerungen, so die Idee des Projekts vom Marburger Nachtwächterbote in Zusammenarbeit mit Streiflicht-Produktion. Um dem altehrwürdigen Bus wieder eine Stimme zu geben, muss er wieder mit Personen gefüllt werden. Ältere wie jüngere Menschen sind deshalb eingeladen, dort über ihre Marburg-Eindrücke und –Erinnerungen zu sprechen.  Die Erzählungen werden als kurze Filmclips aufbereitet – kombiniert mit historischen Aufnahmen und neuen Perspektiven. Schriftlich festgehalten wird alles in einer Sonderausgabe des Geschichtsmagazins „Der Marburger Nachtwächterbote“.

 

 

International – Studierende:

Marburg ist eine Stadt, die von Menschen aus 141 Nationen bereichert wird. Das wollen das International Office der Philipps-Universität und Freiwilligenagentur in einer virtuellen Foto-Ausstellung zur Frage „Wie erleben und erlebten internationale Studierende die Universitätsstadt Marburg?“ gerne zeigen. Alle Studierenden aus anderen Ländern mit der Wahlheimat Marburg sind eingeladen, ihre Fotobeiträge über Orte, Stimmungen und Begegnungen einzureichen und so Stück für Stück eine Ausstellung auf den Homepages der Projektträger*innen zusammenzufügen.

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© Januar 2022 - marburg800